Ihr Vater kommt nicht mehr allein aus dem Bett, und beim Umsetzen in den Rollstuhl spüren Sie jedes Mal Ihren Rücken. Unter der Bauchfalte ist die Haut gerötet, und der Hausarzt hat das Wort „Schwerlastbett“ erwähnt. Wer einen Menschen mit starkem Übergewicht zu Hause pflegt, braucht vor allem passende Hilfsmittel, eine gute Hautpflege und einen respektvollen Umgang.
Dieser Beitrag zeigt, wie Transfers sicher gelingen, wie Sie Hautfalten pflegen, welche Hilfsmittel es gibt und wer sie bezahlt. Und er erklärt, warum Abnehmen im Alter nicht automatisch das Ziel ist.
Auf einen Blick
- Adipositas beginnt bei einem BMI von 30. Laut Mikrozensus 2025 (Selbstangaben) betrifft das gut jede und jeden Fünften zwischen 65 und 75 Jahren.
- Abnehmen im Alter: Bei Übergewicht (BMI 25 bis unter 30) soll das Gewicht stabil bleiben. Bei Adipositas nur nach individueller Abwägung von Nutzen und Risiken.
- Transfers: Lifter, Gleithilfen und Rutschbrett übernehmen die Hauptarbeit. Schwere Tätigkeiten möglichst zu zweit.
- Hautfalten: täglich kontrollieren, mild waschen, gut trocknen, Kompresse oder Baumwolltuch einlegen. Kein Puder.
- Schwerlast-Pflegebett: bei der Pflegekasse beantragen. Entscheidend ist das maximale Patientengewicht, nicht die sichere Arbeitslast.
- Zuzahlung: technische Pflegehilfsmittel 10 %, höchstens 25 €, meist leihweise.
- Pflegende Angehörige sind ab Pflegegrad 2 unter Voraussetzungen gesetzlich unfallversichert.
Wie häufig ist Adipositas im Alter?
Laut Mikrozensus 2025 hat gut jede und jeder Fünfte zwischen 65 und 75 Jahren einen BMI von 30 oder mehr. Die Werte beruhen auf eigenen Angaben zu Größe und Gewicht und liegen in Wirklichkeit eher höher.
Im Einzelnen nennt das Statistische Bundesamt 22,1 % bei den 65- bis 70-Jährigen, 21,6 % bei den 70- bis 75-Jährigen und 16,1 % ab 75 Jahren. Von Adipositas spricht man laut IQWiG ab einem BMI von 30. Ab 35 gilt sie als Grad 2, ab 40 als Grad 3.
Der BMI sagt im Alter nur eingeschränkt etwas aus. Die Körperzusammensetzung verändert sich, und Menschen werden kleiner. Die DGEM-Leitlinie von 2025 betont, dass die Verteilung des Körperfetts wichtiger ist als die Menge an Fett und dass auch die Muskelmasse zählt.
Gewicht ist keine Schuldfrage. Das IQWiG nennt viele Ursachen: Lebensstil, Veranlagung, Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion, psychische Belastungen und Medikamente, etwa manche Psychopharmaka oder Diabetesmittel. Für die Pflege heißt das: Vorwürfe helfen niemandem.
Abnehmen im Alter: sinnvoll oder nicht?
Für die meisten pflegebedürftigen Älteren ist Abnehmen kein Standardziel. Die S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) von 2025 empfiehlt bei Übergewicht, das Gewicht stabil zu halten, und bei Adipositas eine sorgfältige individuelle Abwägung.
Übergewicht (BMI 25 bis unter 30): Ältere sollen ihr Gewicht möglichst konstant halten. Gewichtsverlust geht im Alter auch zulasten der Muskeln und Knochen. Das erhöht das Risiko für Muskelschwund, Gebrechlichkeit, Brüche und Mangelernährung.
Sarkopene Adipositas. So heißt die Kombination aus viel Fettmasse und wenig Muskelmasse oder Muskelkraft. Wer im Alter abnimmt und wieder zunimmt, baut vor allem Fett auf. Ständiges Auf und Ab schadet also eher.
Adipositas (BMI ab 30): Abnehmen kommt erst nach einer Abwägung von Nutzen und Risiken infrage, besonders für die Muskelfunktion. Dabei zählen Beweglichkeit, Begleiterkrankungen, Lebensqualität und die Wünsche Ihrer Mutter oder Ihres Vaters. Entscheidet man sich dagegen, ist das Ziel ein stabiles Gewicht. Bei Kniearthrose kann eine Abnahme von mehr als 5 % laut IQWiG die Beweglichkeit verbessern und Schmerzen etwas lindern.
Wenn abgenommen wird, dann so:
- nur moderates Kaloriendefizit, bis etwa 500 kcal am Tag unter dem Bedarf
- mindestens 1 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag
- begleitendes Krafttraining, damit die Muskeln erhalten bleiben, nach ärztlicher Prüfung der Belastbarkeit
- Planung und Begleitung durch eine zertifizierte Ernährungsfachkraft
Sehr strenge Diäten sind für Ältere ungeeignet. Auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft rät bei Älteren mit Übergewicht wegen des Risikos einer Mangelernährung davon ab. Wichtig: Auch Menschen mit Übergewicht können mangelernährt sein. Nimmt Ihre Mutter ungewollt ab, ist das ein Warnzeichen und kein Erfolg. Mehr dazu im Beitrag Mangelernährung im Alter erkennen.
Sicher umsetzen: Lifter, Gleithilfen und Rückenschutz
Bei Menschen mit hohem Körpergewicht sollen Hilfsmittel die Hauptarbeit übernehmen, nicht Ihr Rücken. Das ist laut Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV) die beste Vorbeugung gegen Rückenbeschwerden.
Lifter. Er trägt das gesamte Gewicht und entlastet die Pflegenden vollständig. Es gibt mobile Lifter, fest montierte Geräte und Deckenlifter. Das Liftertuch muss in der Größe passen.
Gleithilfen. Sie senken die Reibung im Bett. Sie heben nicht mehr, sondern schieben oder ziehen. Gleichzeitig schützen Gleithilfen die Haut vor Reibung. Eine Antirutschmatte bleibt nur für die gewünschte Bewegung im Bett und kommt danach heraus.
Rutschbrett. Damit gelingt der Wechsel vom Rollstuhl ins Bett, ohne zu heben. Nackte Haut gleitet nicht, legen Sie eine Hose oder ein Handtuch dazwischen.
Die DGUV-Regeln für Ihren Rücken:
- Pflegebett auf eine Handbreit unterhalb Ihrer Leiste einstellen
- bei schweren Tätigkeiten möglichst zu zweit arbeiten
- keine Drehung in der eigenen Wirbelsäule, keine ruckartigen Bewegungen
- mithelfen lassen, was Ihr Vater selbst kann
- nur Hilfsmittel nutzen, die Sie sicher beherrschen, und die Anwendung erst mit einer gesunden Person üben
Am eigenen Bett und mit dem eigenen Lifter lernen Sie das am besten in einer häuslichen Schulung. Sie ist kostenlos, Details im Beitrag Pflegekurs für Angehörige.
Unfallversichert. Pflegende Angehörige sind bei der Pflege eines Menschen ab Pflegegrad 2 beitragsfrei gesetzlich unfallversichert, wenn sie wenigstens zehn Stunden pro Woche an mindestens zwei Tagen pflegen (§ 2 Abs. 1 Nr. 17 SGB VII, § 19 SGB XI). Das gilt für Unfälle bei der Pflege, nicht für schleichende Rückenleiden.
Hautfalten pflegen: Intertrigo vorbeugen
In Hautfalten stauen sich Feuchtigkeit und Wärme. Die Haut wird dort leicht rot und wund, Fachleute nennen das Intertrigo. Tägliches Kontrollieren, mildes Waschen und gründliches Trocknen beugen vor.
Gefährdet sind laut ZQP die Haut unter Achseln und Brüsten, Bauchfalten, Leisten und die Zwischenräume von Fingern und Zehen. Die betroffenen Stellen nässen, brennen oder jucken. Oft kommt ein Pilz hinzu, seltener Bakterien.

Kein Puder. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) rät ausdrücklich davon ab, Hautfalten mit Puder trocken zu halten. Besser ist eine trockene Vlieskompresse oder ein dünnes Baumwolltuch, das faltenfrei liegt.
Warnzeichen. Krusten, Eiterbläschen oder ein unangenehmer Geruch sprechen für eine Infektion. Dann verschreibt die Ärztin meist eine Creme gegen Pilze oder Bakterien. Kleine Hautschäden sind außerdem eine Eintrittspforte für Bakterien, starkes Übergewicht gilt als Risikofaktor für eine Wundrose.
Dekubitus, Thrombose und Kontrakturen
Bewegung schützt vor allen drei. Wer sich wenig bewegt, hat laut ZQP ein höheres Risiko für Druckgeschwüre, Gelenkversteifungen und Bettlägerigkeit.
Dekubitus. Ein Druckgeschwür entsteht durch Druck oder Druck zusammen mit Scherkräften. Das Risiko steigt, wenn sich jemand kaum bewegen kann. Feuchte Haut in Falten und Druck durch Knöpfe, Stoff-Falten, Schläuche oder ein zu schmales Bett kommen hinzu. Das ZQP empfiehlt:
- einen Bewegungsplan gemeinsam mit einer Pflegefachperson, in dem steht, wann und wie die Position wechselt
- im Liegen zwischen rechter Seite, Rücken und linker Seite wechseln, die Seitenlage etwa 30 Grad nach hinten geneigt
- ein kleines Kissen unter die Wade, damit die Fersen frei liegen
- keine Ringkissen, sie erhöhen den Druck
- auf rote oder dunkelblaue Stellen achten, die bei Fingerdruck nicht heller werden, und dann ärztlichen oder pflegefachlichen Rat holen
Einen festen Takt für das Umlagern schreibt der Expertenstandard nicht vor, er richtet sich nach Haut und Risiko. Mehr im Beitrag Dekubitus zu Hause versorgen.
Thrombose. Starkes Übergewicht, ein Alter über 60 und längere Bettruhe sind laut IQWiG Risikofaktoren, die sich addieren. Strümpfe oder Medikamente zur Vorbeugung verordnet die Ärztin. Eine neue, einseitige, schmerzhafte Schwellung am Bein klären Sie noch am selben Tag ärztlich, außerhalb der Sprechzeiten über 116117. Kommen Atemnot oder Brustschmerzen dazu, rufen Sie die 112.
Kontrakturen. Lagewechsel helfen vor allem gegen Dekubitus. Gegen Gelenkversteifungen sollten Sie davon laut AOK keine zu hohen Erwartungen haben. Wirksamer sind eigene Bewegung und aktive Dehnübungen, siehe Kontrakturen vermeiden.
Schwerlast-Pflegebett und Hilfsmittel: wer zahlt?
Ein Schwerlast-Pflegebett ist ein Pflegehilfsmittel und wird bei der Pflegekasse beantragt. Ein Rezept brauchen Sie nicht, wenn eine Pflegefachperson oder der Medizinische Dienst das Bett empfiehlt.
Ohne Rezept. Die Empfehlung der Pflegefachperson darf bei der Antragstellung höchstens zwei Wochen alt sein (§ 40 Abs. 6 SGB XI). Empfiehlt der Medizinische Dienst ein Hilfsmittel im Pflegegutachten, gilt das mit Ihrer Zustimmung als Antrag (§ 18b SGB XI). Der Weg über die Hausärztin bleibt möglich.
Voraussetzungen. Ihre Mutter braucht einen Pflegegrad, und das Hilfsmittel muss notwendig sein. Für technische Pflegehilfsmittel zahlen Erwachsene 10 % zu, höchstens 25 €. Größere Geräte wie das Pflegebett werden meist leihweise überlassen. Bei Hilfsmitteln der Krankenkasse, etwa einem Rollstuhl, sind es 10 %, mindestens 5 € und höchstens 10 €, ab 2027 7,50 € und 15 €.
Wer zuständig ist. Ein Lifter oder eine Matratze kann je nach Zweck von der Kranken- oder der Pflegekasse kommen. Die Kasse, bei der Sie den Antrag stellen, prüft das und entscheidet (§ 40 Abs. 5 SGB XI). Der Ablauf steht im Beitrag Hilfsmittel beantragen.

Zwei Gewichtsangaben. Im Pflegehilfsmittelverzeichnis stehen bei jedem Bett zwei Werte. Die sichere Arbeitslast (SAL) umfasst Person, Matratze und Zubehör. Das maximale Patientengewicht liegt immer darunter. Ein dort gelistetes Schwerlastbett hat 315 kg SAL, ist aber nur für 270 kg Patientengewicht zugelassen. Schauen Sie deshalb immer auf das Patientengewicht. Schwerlastbetten gibt es auch in 120 oder 140 cm Breite.
Nicht verwechseln. Gleitmatten und Rutschbretter gehören nicht zu den Verbrauchsprodukten für 42 € im Monat, siehe Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Eine breitere Tür für den Rollstuhl kann dagegen als Wohnumfeldverbesserung mit bis zu 4.180 € gefördert werden.
Begleiterkrankungen im Blick behalten
Adipositas erhöht laut IQWiG das Risiko für Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose und Schlafapnoe. Diese Erkrankungen prägen den Pflegealltag oft stärker als das Gewicht selbst.
Schlafapnoe. Lautes Schnarchen mit Atempausen und starke Müdigkeit am Tag gehören ärztlich abgeklärt. Bei schwerer Schlafapnoe hilft eine CPAP-Maske in der Nacht. Achten Sie dann auch auf die Haut unter der Maske.
Weitere Themen: Blutzucker und Füße bei Diabetes im Alter, geschwollene Beine bei Ödemen und Gelenkschmerzen bei Arthrose. Bei neuen Schwellungen klärt die Ärztin immer die Ursache.
Pflegegrad: was im Gutachten zählt
Die Diagnose Adipositas allein ergibt keinen Pflegegrad. Der Medizinische Dienst bewertet, wie selbstständig Ihre Mutter im Alltag ist.
Bei starkem Übergewicht fallen oft diese Punkte ins Gewicht: Positionswechsel im Bett, Umsetzen, Waschen des Intimbereichs, An- und Auskleiden des Unterkörpers, Toilettengang sowie Einreibungen und Hautpflege. Schreiben Sie vor dem Termin auf, wobei Sie konkret helfen. Wie das geht, steht im Beitrag MD-Begutachtung vorbereiten und unter Pflegegrad beantragen.
Würde: respektvoll über Gewicht sprechen
Menschen mit starkem Übergewicht erleben laut IQWiG häufig Vorurteile und Benachteiligungen. Die 2024 aktualisierte S3-Leitlinie der Deutschen Adipositas-Gesellschaft hat dem Thema Stigmatisierung ein eigenes Kapitel gewidmet. Laut der Fachgesellschaft kommt sie auch im Gesundheitswesen alltäglich vor.
Für den Alltag heißt das: Sprechen Sie über Gesundheit, Beweglichkeit und Wohlbefinden, nicht über Aussehen oder Schuld. „Papa, mit dem Lifter tut dir das Aufstehen weniger weh“ wirkt anders als ein Kommentar zum Gewicht. Fragen Sie nach seinen Wünschen, bevor Sie über Essen entscheiden. Zieht er sich zurück oder wirkt niedergeschlagen, sprechen Sie das bei der Hausärztin an. Depressionen und Adipositas hängen manchmal eng zusammen.
Häufige Fragen
Soll ein älterer Mensch mit Adipositas abnehmen?
Nicht automatisch. Laut DGEM-Leitlinie 2025 kommt Abnehmen erst nach einer individuellen Abwägung von Nutzen und Risiken infrage. Wenn, dann langsam, mit mindestens 1 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag und Krafttraining. Bei Übergewicht mit BMI 25 bis unter 30 soll das Gewicht stabil bleiben.
Bekomme ich ein Schwerlast-Pflegebett ohne Rezept?
Ja. Sie beantragen es bei der Pflegekasse. Empfiehlt eine Pflegefachperson das Bett, höchstens zwei Wochen vor dem Antrag, oder der Medizinische Dienst im Gutachten, ist keine ärztliche Verordnung nötig. Sie zahlen 10 % zu, höchstens 25 €.
Was ist der Unterschied zwischen SAL und Patientengewicht?
Die sichere Arbeitslast umfasst Person, Matratze und Zubehör. Das maximale Patientengewicht ist niedriger. Entscheidend für Ihre Mutter ist das Patientengewicht.
Darf ich Puder in Hautfalten verwenden?
Besser nicht, das ZQP rät von Puder in Hautfalten ab. Waschen Sie die Falten mit einer milden, seifenfreien Waschlotion, trocknen Sie gut ab und legen Sie eine trockene Vlieskompresse oder ein dünnes Baumwolltuch ein.
Wie oft muss ein bettlägeriger Mensch mit starkem Übergewicht umgelagert werden?
Einen festen Takt gibt es nicht. Das Intervall richtet sich nach Hautzustand und Risiko und steht im Bewegungsplan, den Sie mit einer Pflegefachperson erstellen. Gleithilfen und Lifter schützen dabei Haut und Rücken.
Bin ich als pflegende Tochter unfallversichert?
Ja, wenn Ihr Vater mindestens Pflegegrad 2 hat und Sie ihn wenigstens zehn Stunden pro Woche an mindestens zwei Tagen pflegen. Versichert sind Unfälle bei der Pflege, Beiträge zahlen Sie nicht.
Kann eine 24-Stunden-Betreuung bei starkem Übergewicht helfen?
Ja, eine Betreuungskraft kann im Alltag helfen: beim Umsetzen mit Lifter und Gleithilfen, bei der Hautpflege und beim Lagewechsel nach Plan. Auch eine Betreuungskraft hebt einen Menschen mit starkem Übergewicht nicht allein, und sie ist keine Pflegefachkraft. Dekubituswunden versorgt der Pflegedienst. Bei Omelia kostet die Betreuung 2.699 bis 3.399 € für 30 Tage, je nach Deutschkenntnissen der Betreuungskraft, zuzüglich Kost und Logis. Omelia ist kein nach § 45a SGB XI anerkanntes Angebot, der Entlastungsbetrag lässt sich dafür nicht nutzen. Mehr im Beitrag 24-Stunden-Betreuung: was sie wirklich bedeutet.
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Wo Sie weiterlesen
- Hilfsmittel beantragen: Pflegebett und Rollstuhl
- Dekubitus zu Hause versorgen
- Diabetes im Alter zu Hause managen
- Ödeme und Wassereinlagerungen im Alter
- Pflegegrad beantragen Schritt für Schritt
Quellen
- IQWiG: Starkes Übergewicht (Adipositas); Obstruktive Schlafapnoe; Tiefe Venenthrombose; Kniearthrose (gesundheitsinformation.de)
- Statistisches Bundesamt: Körpermaße der Bevölkerung 2025, Mikrozensus, Erstergebnisse (destatis.de)
- DGEM u. a.: S3-Leitlinie Klinische Ernährung und Hydrierung im Alter, 2025 (dgem.de)
- Deutsche Adipositas-Gesellschaft: Aktualisierte S3-Leitlinie zur Prävention und Therapie der Adipositas (adipositas-gesellschaft.de)
- ZQP: Hautschutz (zqp.de); gesund.bund.de: Intertrigo (gesund.bund.de)
- DNQP: Expertenstandard Dekubitusprophylaxe, 2. Aktualisierung (dnqp.de)
- AOK: Kontrakturenprophylaxe (aok.de)
- DGUV Information 207-026: Zu Hause pflegen, so kann es gelingen (publikationen.dguv.de)
- GKV-Spitzenverband: Pflegehilfsmittelverzeichnis, Neuaufnahmen Oktober 2025 (gkv-spitzenverband.de)
- Bundesgesundheitsministerium: Pflegehilfsmittel (bundesgesundheitsministerium.de)
- SGB XI §§ 14, 18b, 19, 40, 45; SGB V §§ 33, 61; SGB VII § 2 (gesetze-im-internet.de)
Stand: Oktober 2026.