Die Schuhe passen abends nicht mehr, die Socken hinterlassen tiefe Rillen, und wenn Sie mit dem Finger auf den Knöchel Ihrer Mutter drücken, bleibt eine Delle stehen. Das sind Wassereinlagerungen, in der Fachsprache Ödeme. Manche verschwinden von selbst, andere sind das erste Zeichen einer Herzschwäche oder einer Thrombose.
Auf einen Blick
- Ödem heißt Schwellung: Flüssigkeit sammelt sich im Gewebe, meist an Füßen, Knöcheln und Unterschenkeln.
- Ursachen sind unter anderem Herzschwäche, Venenschwäche, Lymphödem, Nierenerkrankungen, schwere Lungenerkrankungen und Medikamente.
- Notruf 112 bei plötzlicher oder schwerer Atemnot, Brustschmerz, Ohnmacht oder Husten mit schaumigem Auswurf.
- Noch am selben Tag zum Arzt bei einem neu geschwollenen, schmerzhaften Bein. Außerhalb der Sprechzeiten hilft 116117.
- Trinken bei Herzschwäche: Das Patientenblatt der Nationalen VersorgungsLeitlinie hält etwa 1,5 Liter am Tag für empfehlenswert. Weniger kann schaden.
- Salz: nicht mehr als 6 Gramm am Tag, eine strengere Einschränkung bringt keine Vorteile.
- Entwässerungstabletten nur nach ärztlichem Plan, nie auf eigene Faust.
- Kompressionsstrümpfe anziehen ist Behandlungspflege. Das übernimmt auf Verordnung ein Pflegedienst, keine Betreuungskraft.
Was ist ein Ödem?
Ein Ödem ist eine Schwellung, weil sich Flüssigkeit im Gewebe ansammelt. Meistens sind Arme oder Beine betroffen, dann sprechen Ärzte von einem peripheren Ödem.
Das Gesundheitsinstitut IQWiG nennt typische erste Anzeichen: Das Bein fühlt sich schwer und aufgedunsen an. Drückt man auf die Haut, entstehen Dellen. Kleidung und Schmuck sitzen zu eng, die Haut ist warm und gespannt, die Gelenke lassen sich schlechter bewegen.
Nicht jedes Ödem ist gefährlich. Nach langem Sitzen oder Stehen, etwa nach einer Busreise, schwellen Füße oder Hände an und gehen von selbst wieder zurück. Venenbeschwerden nehmen gegen Abend und bei warmem Wetter zu. Trotzdem gilt: Die Ursache gehört ärztlich abgeklärt, denn nur dann lässt sich das Ödem richtig behandeln.
Häufige Ursachen geschwollener Beine im Alter
Hinter Wassereinlagerungen bei Senioren stecken meist das Herz, die Venen, das Lymphsystem, die Nieren, die Lunge oder Medikamente. Oft kommen mehrere Ursachen zusammen.

Herzschwäche. Pumpt das Herz zu schwach, staut sich Flüssigkeit in Füßen, Knöcheln und Beinen, seltener im Bauch. Liegt Ihr Vater viel im Bett, kann sich das Wasser auch am Rücken sammeln. Typisch sind Kurzatmigkeit und eine Gewichtszunahme durch die Einlagerungen. Mehr dazu im Beitrag Herzinsuffizienz zu Hause pflegen.
Venenschwäche und Krampfadern. Die Venen transportieren das Blut nicht mehr richtig zum Herzen zurück. Es staut sich in den Beinen, Flüssigkeit wird ins Gewebe gedrückt. Unbehandelt droht ein offenes Bein.
Lymphödem. Hier staut sich Lymphflüssigkeit. Häufige Ursache sind Krebserkrankungen und Krebstherapien, etwa die Entfernung von Lymphknoten. Meist ist nur ein Körperteil betroffen, zum Beispiel ein Arm. Ein Lymphödem verläuft chronisch, mit ausreichender Behandlung lässt sich sein Fortschreiten aber verhindern.
Nierenerkrankung. Entziehen die Nieren dem Körper nicht genug Wasser und Natrium, schwellen Beine und Augenlider an, manchmal auch das Gesicht. Eine chronische Nierenkrankheit bleibt oft lange unbemerkt. Siehe Pflege bei Niereninsuffizienz.
Lunge, Leber, Eiweißmangel. Schwere Lungenerkrankungen wie ein Emphysem können Ödeme in Beinen und Füßen verursachen (siehe COPD zu Hause pflegen). Eine vernarbte Leber führt eher zu Wasser im Bauchraum. Fehlt Eiweiß im Blut, etwa bei extremer Mangelernährung, tritt Flüssigkeit leichter ins Gewebe über.
Medikamente als Auslöser
Mehrere häufig verordnete Medikamente können Wasser in den Beinen festhalten. Schwellen die Knöchel nach einem neuen Präparat oder einer höheren Dosis an, informieren Sie die Arztpraxis. Setzen Sie das Medikament nicht eigenmächtig ab.
- Calciumantagonisten gegen Bluthochdruck, zum Beispiel Amlodipin: Wassereinlagerungen an den Knöcheln sind eine bekannte Nebenwirkung.
- Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR wie Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen: Sie halten Salz und Wasser zurück und schwächen die Wirkung von Entwässerungstabletten.
- Pioglitazon (Diabetes), Pregabalin (Nervenschmerzen) sowie Verapamil und Diltiazem (Herz und Blutdruck) können ebenfalls Ödeme oder Wassereinlagerungen auslösen.
Die Nationale VersorgungsLeitlinie Herzinsuffizienz listet NSAR, Pioglitazon, Pregabalin, Verapamil und Diltiazem in Tabelle 18 und empfiehlt, ihren Einsatz bei Herzschwäche kritisch zu prüfen. Besonders heikel sind Schmerzmittel aus der Apotheke, die ohne Rezept gekauft werden. Die PRISCUS-Liste für ältere Menschen warnt vor dem sogenannten „triple whammy“: NSAR zusammen mit einem ACE-Hemmer oder Sartan und einem Entwässerungsmittel belastet die Nieren. Amlodipin steht dagegen nicht auf der PRISCUS-Liste, das Knöchelödem ist dort kein Grund für eine Warnung. Wie Sie den Medikamentenplan im Blick behalten, lesen Sie unter Polymedikation bei Senioren.
Wann ist ein Ödem ein Notfall?
Wählen Sie 112 bei plötzlicher oder schwerer Atemnot, Brustschmerz, Ohnmacht, kaltem Schweiß oder Husten mit schaumigem oder blutigem Auswurf. Ein neu geschwollenes, schmerzhaftes Bein lassen Sie noch am selben Tag ärztlich untersuchen.

Thrombose und Lungenembolie. Eine tiefe Venenthrombose tritt in der Regel einseitig auf: großflächige Schmerzen im Bein, Schwellung, Spannungsgefühl, warme, gerötete Haut. Eine schnelle Behandlung schützt vor einer Lungenembolie. Am Bein allein lässt sich eine Thrombose nicht sicher erkennen, auch eine Wundrose oder Krampfadern sehen ähnlich aus. Deshalb: einseitige, neue Schwellung noch am selben Tag in die Hausarztpraxis, außerhalb der Sprechzeiten über den Bereitschaftsdienst 116117. Kommen plötzliche Atemnot, Brustschmerzen beim Einatmen, Schwindel, Herzrasen oder blutiger Auswurf dazu, wählen Sie 112.
Herzschwäche. Das Patientenblatt „Woran erkenne ich einen Notfall?“ der Nationalen VersorgungsLeitlinie nennt für den Notruf: Brustschmerz von mindestens 5 Minuten, Druck oder Enge am Herzen, schwere oder sehr plötzliche Atemnot, kalte, fahle Haut. Wassereinlagerungen in der Lunge zeigen sich mit Atemnot, Husten und schaumigem Auswurf. Zügig in die Praxis gehört, wer nur noch im Sitzen gut atmen kann, nachts mehrere Kissen braucht, nachts anhaltend hustet oder stark geschwollene Beine hat.
Wundrose. Geschwollene Haut ist anfällig für Bakterien. Rötung, Wärme und Fieber am Bein können auf eine Wundrose hindeuten, dann noch am selben Tag ärztlich abklären. Bei starken Schmerzen, schnellem Atem, Herzrasen oder Verwirrtheit rufen Sie 112.
Beidseitige, langsam zunehmende Schwellungen sind meist kein akuter Notfall, gehören aber in die Sprechstunde.
Herzschwäche: wiegen, trinken, Salz
Bei Herzschwäche verrät die Waage Wassereinlagerungen oft früher als das Bein. Trinken sollte Ihre Mutter trotzdem ausreichend, und beim Salz reicht ein normales Maß.
Wiegen. Das Patientenblatt zur Gewichtskontrolle rät allen Erkrankten, das Gewicht regelmäßig zu erfassen. Täglich soll wiegen, wer wegen einer plötzlichen Verschlechterung schon im Krankenhaus war. Alle anderen besprechen die Häufigkeit mit der Praxis. So geht es: immer zur gleichen Zeit, etwa morgens nach dem Aufstehen und dem Toilettengang, in ähnlicher Kleidung, den Wert gleich notieren.
Die Praxis sollte informiert werden bei mehr als 1 Kilo über Nacht, mehr als 2 Kilo in 3 Tagen oder mehr als 2,5 Kilo in einer Woche. Diese Werte stammen aus der Nationalen VersorgungsLeitlinie Herzinsuffizienz. Das zugehörige Kapitel ist dort mit „Gültigkeit abgelaufen“ gekennzeichnet und wird überarbeitet, die Zahlen sind also eine Orientierung. Ihre persönlichen Grenzen legt die Ärztin fest.
Trinken. Früher hieß es bei Herzschwäche: wenig trinken. Heute hält das Patientenblatt „Ernährungstipps“ etwa 1,5 Liter am Tag für empfehlenswert. Weniger kann schaden: Verwirrtheit, Stürze, die Nieren arbeiten schlechter, das Herz schlägt zu schnell. Bei starken Beschwerden durch die Einlagerungen, etwa Atemnot, kann zeitweise weniger Trinken nötig sein. Die Menge besprechen Sie mit der Praxis, bei fortgeschrittener Herzschwäche legt die Ärztin eine Menge fest. Bei Dialyse gelten eigene Regeln.
Salz. Mehr als 6 Gramm Salz am Tag sollten es nicht sein, also wenig stark Gesalzenes und Fertigprodukte. Das gilt auch bei Herzschwäche. Sich noch stärker einzuschränken bringt keine Vorteile, und fade Kost lässt manche Senioren weniger essen.
Entwässerungstabletten. Diuretika erhöhen die Urinausscheidung und entlasten das Herz. Mögliche Nebenwirkungen sind häufiges Wasserlassen, eine schlechtere Nierenfunktion und gestörte Blutsalze. Geben Sie nie Tabletten auf eigene Faust, auch nicht aus der Packung des Ehepartners. Manche geschulte Herzpatienten haben einen ärztlich vereinbarten Plan, nach dem sie die Dosis anhand des Gewichts anpassen. Nur dann, und nur genau so.
Was zu Hause hilft
Bewegung, Beine im Sitzen hochlegen und eine gute Hautpflege helfen bei venösen Ödemen. Die Ursache behandelt das nicht, deshalb bleibt der Arztbesuch der erste Schritt.
- Bewegen: Bei jedem Schritt drückt die Wadenmuskulatur auf die Venen und hilft dem Blut zurück zum Herzen. Spaziergänge, Füße kreisen lassen, Zehen anziehen im Sessel.
- Hochlegen: Beim Sitzen die Beine auf einen Hocker legen. Langes Stehen und Sitzen am Stück vermeiden.
- Nicht überkreuzen: Übergeschlagene Beine behindern den Rückfluss.
- Haut pflegen: Eincremen schützt vor Juckreiz und Rissen. Kleine Wunden und Fußpilz sofort behandeln lassen, sie sind Eintrittspforten für eine Wundrose. Hat Ihr Vater zusätzlich Diabetes, lesen Sie Diabetes-Folgeerkrankungen vorbeugen.
Bei Herzschwäche mit Atemnot im Liegen fragen Sie vorher in der Praxis, wie hoch die Beine liegen dürfen.
Kompressionsstrümpfe: wann sie passen und wann nicht
Kompressionsstrümpfe drücken von außen auf die Venen und unterstützen den Rückfluss. Sie werden ärztlich verordnet und passen nicht zu jeder Ursache.
Nutzen. Bei fortgeschrittener Venenschwäche tragen sie dazu bei, dass Geschwüre besser heilen. Ob und wie gut sie bei Beschwerden durch Krampfadern helfen, ist laut gesund.bund.de noch unklar. Frei verkäufliche Strümpfe und Sportsocken eignen sich nicht zur Behandlung von Venenerkrankungen.
Ungeeignet sein können sie zum Beispiel bei:
- Durchblutungsstörungen der Beine (pAVK),
- Nervenschäden oder Taubheit in den Beinen, etwa bei fortgeschrittenem Diabetes oder diabetischem Fußsyndrom,
- einer akuten Wundrose,
- ausgeprägter Herzschwäche,
- nässenden Hautentzündungen oder Arthritis.
Kasse. Mit Verordnung übernimmt die Krankenkasse in der Regel 2 bis 4 Paar im Jahr. Bei guter Pflege halten die Strümpfe etwa sechs Monate. Angezogen werden sie morgens im Sitzen, wenn das Bein am wenigsten geschwollen ist, auf trockener Haut und ohne Ringe. Fehlt die Kraft in den Fingern, kann die Ärztin eine An- und Ausziehhilfe verordnen.
Lymphdrainage. Beim Lymphödem besteht die Behandlung meist aus manueller Lymphdrainage, Kompression, Bewegung und Hautpflege. Die Lymphdrainage ist ein Heilmittel der Kasse, ein Hausbesuch ist möglich, wenn der Weg zur Praxis aus medizinischen Gründen nicht geht. Für Ödeme durch Herz oder Nieren ist sie keine Behandlung, und bei Herzschwäche, akuter Thrombose oder akuter schwerer Wundrose darf die Entstauungstherapie nicht oder nur eingeschränkt angewendet werden.
Wer zieht die Strümpfe an: Pflegedienst oder Betreuungskraft?
Das An- und Ausziehen ärztlich verordneter Kompressionsstrümpfe ist Behandlungspflege. Das übernimmt ein Pflegedienst auf ärztliche Verordnung, keine Betreuungskraft.
Seit 5. April 2018 gilt das für die Kompressionsklassen I bis IV, nicht erst ab Klasse II. Die Leistung steht in der Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege unter Nr. 31b. Verordnungsfähig ist sie nur, wenn Ihre Mutter die Strümpfe wegen eingeschränkter Hände, zu wenig Kraft oder einer Demenz nicht selbst anziehen kann. Ob die Kasse den Pflegedienst auch zahlt, wenn eine Betreuungskraft im Haushalt lebt, klären Sie mit Arztpraxis, Pflegedienst und Krankenkasse. Eine Anziehhilfe ist eine Alternative. Kosten und Ablauf erklärt der Beitrag Ambulanter Pflegedienst.
Eine Betreuungskraft ist keine Pflegefachkraft. Sie kann im Alltag trotzdem viel tun: morgens beim Wiegen helfen und das Gewicht notieren, zu Spaziergängen und Fußgymnastik motivieren, die Beine im Sitzen hochlegen, die Haut eincremen und beobachten, an Arzttermine erinnern und bei Warnzeichen Arzt oder 112 anrufen. Medikamente und die Dosis der Entwässerungstabletten verändert sie nicht. Bei Omelia kostet eine 24-Stunden-Betreuung je nach Deutschkenntnissen 2.699 bis 3.399 € je 30 Tage, zuzüglich Kost und Logis. Omelia ist kein nach § 45a SGB XI anerkanntes Angebot.
Häufige Fragen
Sind geschwollene Beine im Alter normal?
Geschwollene Beine sind im Alter häufig, aber nicht immer harmlos. Nach langem Sitzen schwellen Füße an und gehen von selbst zurück. Neue oder zunehmende Ödeme gehören ärztlich abgeklärt, weil Herz, Venen, Nieren oder Medikamente dahinterstecken können.
Wann muss ich bei Wassereinlagerungen 112 rufen?
Bei plötzlicher oder schwerer Atemnot, Brustschmerz, Ohnmacht, kaltem Schweiß oder Husten mit schaumigem oder blutigem Auswurf. Ein einseitig neu geschwollenes, schmerzhaftes Bein ohne diese Zeichen lassen Sie noch am selben Tag untersuchen.
Wie unterscheide ich ein Ödem von einer Thrombose?
Gar nicht sicher. Eine Thrombose ist meist einseitig, schmerzhaft, warm und gerötet, aber eine Wundrose oder Krampfadern sehen ähnlich aus. Die Diagnose stellt die Ärztin mit Bluttest und Ultraschall.
Soll meine Mutter bei Herzschwäche weniger trinken?
Nicht pauschal. Das NVL-Patientenblatt hält etwa 1,5 Liter am Tag für empfehlenswert, weniger kann zu Verwirrtheit und Stürzen führen. Nur bei starken Beschwerden oder fortgeschrittener Herzschwäche legt die Ärztin eine geringere Menge fest.
Welche Medikamente verursachen geschwollene Knöchel?
Häufig Calciumantagonisten gegen Bluthochdruck, Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac, Pregabalin, Pioglitazon sowie Verapamil und Diltiazem. Informieren Sie die Arztpraxis und setzen Sie nichts eigenmächtig ab.
Darf ich Entwässerungstabletten selbst geben?
Nur nach einem ärztlich vereinbarten Plan. Diuretika können die Nieren belasten und die Blutsalze stören. Tabletten von anderen oder nach Gefühl sind tabu.
Darf die Betreuungskraft Kompressionsstrümpfe anziehen?
Nein. Das Anziehen verordneter Kompressionsstrümpfe ist Behandlungspflege und Aufgabe eines Pflegedienstes auf Verordnung, für alle Kompressionsklassen. Die Betreuungskraft hilft beim Wiegen, bei Bewegung, Hautpflege und beim Erkennen von Warnzeichen.
Hilft Lymphdrainage gegen Wasser in den Beinen?
Beim Lymphödem ja, zusammen mit Kompression und Bewegung. Bei Ödemen durch Herzschwäche ist sie keine Behandlung und teilweise sogar ungeeignet.
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Wo Sie weiterlesen
- Herzinsuffizienz zu Hause pflegen
- Wundrose erkennen
- Polymedikation bei Senioren
- Diabetes-Folgeerkrankungen vorbeugen
- Ulcus cruris: offenes Bein versorgen
Quellen
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IQWiG: Ursachen und Anzeichen eines Ödems (gesundheitsinformation.de); Herzschwäche (gesundheitsinformation.de); Behandlung der chronischen Herzschwäche (gesundheitsinformation.de); Tiefe Venenthrombose (gesundheitsinformation.de); Kompressionsstrümpfe richtig anwenden (gesundheitsinformation.de); Wundrose und Phlegmone (gesundheitsinformation.de); Medikamente bei Bluthochdruck (gesundheitsinformation.de); Chronische Nierenkrankheit (gesundheitsinformation.de); Postthrombotisches Syndrom: Beschwerden selbst lindern (gesundheitsinformation.de)
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gesund.bund.de: Lymphödem (gesund.bund.de); Krampfadern (gesund.bund.de)
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Nationale VersorgungsLeitlinie Herzinsuffizienz, Langfassung Version 4.0 und Patientenblätter Notfall, Gewichtskontrolle, Ernährungstipps (leitlinien.de)
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PRISCUS-2.0-Liste (priscus2-0.de)
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G-BA: Häusliche Krankenpflege-Richtlinie, Nr. 31b (g-ba.de); Heilmittel-Richtlinie (g-ba.de)
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AOK: Kompressionsstrümpfe (aok.de)
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Omelia-Preisliste 2026
Stand: Oktober 2026.