Diabetes tut lange nicht weh. Genau deshalb bleiben Schäden an Augen, Nieren, Nerven, Herz und Füßen oft unbemerkt, bis sie Beschwerden machen. Die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes stellt fest, dass bei einem Teil der Betroffenen die Folge- und Begleiterkrankungen gar nicht bekannt sind.
Die gute Nachricht: Regelmäßige Kontrollen finden Folgeschäden früh, und dann lässt sich ihr Fortschreiten hinauszögern oder verhindern. Dieser Beitrag zeigt, welche Untersuchung wie oft ansteht, was dabei gemacht wird und was Sie als Angehörige zu Hause beitragen können.
Auf einen Blick
- Augen: ohne Netzhautschaden und ohne Risikofaktoren alle zwei Jahre zum Augenarzt, sonst jährlich.
- Nieren: mindestens einmal im Jahr die eGFR im Blut, dazu je nach Risiko die Urin-Albumin-Kreatinin-Ratio (UACR).
- Füße: ärztliche Kontrolle mindestens jährlich, mit Neuropathie alle sechs Monate, bei zusätzlichen Risiken alle drei Monate oder häufiger.
- Zu Hause: Füße jeden Tag anschauen, auch die Sohlen.
- Blutdruck und HbA1c: vierteljährlich, mindestens halbjährlich. Blutdruckziel in der Regel unter 140/90 mmHg.
- DMP Diabetes Typ 2: das Kassenprogramm bündelt diese Kontrollen. Fragen Sie die Hausarztpraxis danach.
- Betreuungskraft: kann erinnern, begleiten und die Füße anschauen. Messen und Spritzen gehören zur Behandlungspflege.
Welche Diabetes-Folgeerkrankungen drohen?
Diabetes schädigt über Jahre die kleinen Gefäße an Augen, Nieren und Nerven und die großen Gefäße an Herz, Gehirn und Beinen. Mit dem Alter werden Folgeerkrankungen häufiger.
Die NVL nennt Zahlen aus dem Disease-Management-Programm (DMP) in Nordrhein-Westfalen: Bei 19,9 % der Teilnehmenden lagen diabetische Folgeerkrankungen vor, bei 17 % Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei 17,3 % beides. Eine Neuropathie hatten unter 66-Jährigen 16,9 % der Frauen und 18,7 % der Männer, unter den über 75-Jährigen schon 38,4 % beziehungsweise 41,6 %.
Erblindung, Amputation, Schlaganfall und Nierenversagen im Endstadium sind bei Menschen mit Diabetes insgesamt seltener geworden, im Vergleich zu Menschen ohne Diabetes aber weiter häufiger. Laut NVL sollen die Kontrollen genau solche Spätfolgen verhindern: Amputationen, Nierenversagen, Erblindung und Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Kontrollkalender: welche Untersuchung wie oft?
Die NVL empfiehlt mit starkem Empfehlungsgrad, Menschen mit Typ-2-Diabetes ab der Diagnose regelmäßig und strukturiert auf Folgeerkrankungen zu untersuchen. Die Befunde sollen dokumentiert und mit Ihrer Mutter oder Ihrem Vater besprochen werden.

Ist schon ein Netzhaut- oder Nierenschaden bekannt, legt die behandelnde Ärztin die Abstände fest.
DMP Diabetes Typ 2: Kontrollen als Kassenprogramm
Das DMP Diabetes Typ 2 ist ein Behandlungsprogramm der gesetzlichen Krankenkassen mit festen Kontrollterminen. Die Teilnahme ist freiwillig.
Die Regeln stehen in der DMP-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Die aktuelle Fassung ist seit
- Oktober 2026 in Kraft. Sie sieht unter anderem vor:
- Blutdruck und HbA1c: vierteljährlich, mindestens halbjährlich messen.
- Nierenfunktion (eGFR): mindestens einmal jährlich.
- Augenarzt mit Netzhautuntersuchung: je nach Risiko jährlich oder alle zwei Jahre.
- Füße: mindestens jährlich ansehen, mit Prüfung auf Neuropathie und Fußpulse. Bei erhöhtem Risiko vierteljährlich oder halbjährlich, einschließlich der Schuhe.
- Bei Insulin: Kontrolle der Spritzstellen und der Spritztechnik.
- Bei fünf oder mehr Dauermedikamenten: mindestens jährlich alle Arzneimittel erfassen, auch die selbst gekauften.
Bei Bedarf werden Bezugs- und Betreuungspersonen in die Behandlung einbezogen.
Augen: Retinopathie früh erkennen
Zum Augenarzt geht es bei Typ-2-Diabetes sofort nach der Diagnose, danach alle zwei Jahre, wenn keine Netzhautveränderung und kein Risikofaktor vorliegt. Sonst einmal im Jahr. NVL, Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und DMP stimmen darin überein.
Als allgemeine Risikofaktoren nennt die NVL die Dauer des Diabetes, hohe Blutzuckerwerte, Bluthochdruck, einen Nierenschaden und stark schwankende Werte. Kennt der Augenarzt diese Faktoren nicht, gilt ebenfalls jährlich. Für viele ältere Menschen mit Bluthochdruck läuft es deshalb auf den jährlichen Termin hinaus. Besteht schon eine Retinopathie, bestimmt der Augenarzt die Abstände.
Was passiert beim Termin? Der Augenarzt prüft die Sehschärfe und untersucht die Netzhaut bei weit getropfter Pupille. Planen Sie eine Begleitung für den Termin und den Heimweg ein.
Warnzeichen. Frühe Stadien machen meist keine Beschwerden. Gehen Sie zeitnah zum Augenarzt bei plötzlicher Sehverschlechterung, Leseschwierigkeiten, veränderten Farben, verschwommenem Sehen oder „Rußregen“ vor dem Auge. Schwarze Schatten, ein „Vorhang“ oder Lichtblitze können eine Netzhautablösung anzeigen: dann sofort in die Augenarztpraxis.
Eine festgestellte Retinopathie ist laut DDG auch ein Signal für ein sehr hohes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Mehr zum Alltag mit schlechter werdenden Augen lesen Sie unter Sehverlust im Alter.
Nieren: eGFR und Urin-Albumin jährlich
Die Nieren werden mindestens einmal im Jahr kontrolliert: im Blut die eGFR (geschätzte Filtrationsleistung) und im Urin die Urin-Albumin-Kreatinin-Ratio (UACR). Die DDG empfiehlt beides jährlich. Im DMP prüft die Ärztin nach dem Risikoprofil, ob die UACR regelmäßig bestimmt wird, zum Beispiel einmal jährlich.
Ein Nierenschaden verläuft meist schleichend und ohne Schmerzen. Laut diabinfo.de haben in Deutschland circa 42 von 100 Menschen mit Typ-2-Diabetes eine eingeschränkte Nierenfunktion. In Industriestaaten ist Diabetes der Hauptgrund für chronisches Nierenversagen und Dialyse. Erst spät kommen Juckreiz, Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Appetitlosigkeit oder Wassereinlagerungen in Beinen, Füßen und um die Augen dazu.
Was die Nieren schützt. Gute Blutzucker- und Blutdruckwerte, Nichtrauchen und Bewegung. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac (NSAR) sollten nur nach Rücksprache mit der Ärztin genommen werden. Ist die Nierenfunktion eingeschränkt, müssen Medikamente in der Dosis angepasst werden. Metformin wird bei Fieber, Magen-Darm-Infekt oder zu wenig Flüssigkeit in der Regel pausiert. Fragen Sie die Praxis vorher nach einem Plan für solche Tage.
Fällt die eGFR unter 30 ml/min oder sinkt sie um mehr als 5 ml/min im Jahr, sieht das DMP eine Überweisung zur Nephrologie vor. Mehr dazu in Niereninsuffizienz im Alter und Polymedikation bei Senioren.
Nerven und Füße: Neuropathie im Alter
Die Füße werden ärztlich mindestens einmal im Jahr untersucht, bei Neuropathie alle sechs Monate und bei zusätzlichen Risiken alle drei Monate oder häufiger. Zu Hause schauen Sie oder Ihre Mutter jeden Tag selbst nach.
Ungefähr die Hälfte der Menschen mit diabetischer Neuropathie hat keine Beschwerden. Sie gehen oft unsicherer, stürzen leichter, und Verletzungen an den Füßen fallen nicht auf, weil sie nicht schmerzen. Andere spüren Kribbeln, Brennen oder Taubheit. Heilbar ist die Neuropathie nicht, ihr Verlauf lässt sich aber verlangsamen.
Was die Ärztin prüft. Sie sieht sich Beine, Füße, Schuhe und Strümpfe an, tastet die Fußpulse und testet das Gefühl, etwa mit einer Stimmgabel oder einem dünnen Nylonfaden (Monofilament). Ältere Menschen können Druck und Vibration manchmal schlecht unterscheiden. Das Neuropathie-Screening ist seit der NVL 2023 risikoabhängig alle ein bis zwei Jahre vorgesehen.
Risikostufen nach DMP. Keine Neuropathie: mindestens jährlich. Neuropathie: mindestens alle 6 Monate. Neuropathie mit Durchblutungsstörung der Beine, Fußfehlstellung, früherem Geschwür oder Amputation: alle 3 Monate oder häufiger. Bei fehlendem Gefühl oder relevanter Durchblutungsstörung sollten konfektionierte diabetische Schutzschuhe verordnet werden.

Wunde am Fuß. Eine Wunde gehört in ärztliche Hände, auch wenn sie nicht wehtut. Bei tiefen Wunden, einer Wunde mit Durchblutungsstörung oder Verdacht auf Charcot-Fuß überweist die Praxis laut DMP in eine auf den diabetischen Fuß spezialisierte Einrichtung. Steht eine Amputation im Raum, sollen Patienten auf das Zweitmeinungsverfahren hingewiesen werden.
Podologie auf Rezept
Medizinische Fußpflege (Podologie) kann die Ärztin verordnen, wenn eine Gefühlsstörung der Füße infolge des Diabetes nachgewiesen ist, ohne Behandlung bleibende Schäden an den Füßen drohen und keine offene Wunde besteht. Vor der ersten Verordnung steht eine ärztliche Eingangsuntersuchung. Eine Verordnung umfasst bis zu 6 Behandlungen, empfohlen alle 4 bis 6 Wochen. Die Zuzahlung beträgt 10 % plus 10 € je Verordnung, ab 2027 plus 15 €. Alles Weitere steht im Beitrag Diabetischer Fuß: Fußpflege und Podologie.
Autonome Neuropathie: stummer Herzinfarkt, Schwindel beim Aufstehen
Diabetes kann auch die Nerven schädigen, die Herz, Kreislauf, Blase und Darm steuern. Die DDG beschreibt dabei einen stummen oder symptomarmen Herzinfarkt: Durchblutungsstörungen am Herzen werden vermindert oder gar nicht wahrgenommen.
Hinweise sind ein schneller Ruhepuls, Schwindel oder Ohnmacht beim Aufstehen, Atemnot und geringere Belastbarkeit. Dazu kommen Verdauungs- und Blasenprobleme, Schweißstörungen und eine gestörte Wahrnehmung von Unterzuckerungen. Notieren Sie solche Beobachtungen und nehmen Sie den Zettel zum Arzttermin mit. Mehr dazu in Schwindel im Alter.
Herz und Gefäße: Blutdruck, Cholesterin, Rauchverzicht
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes. Laut NVL (Abrechnungsdaten 2019) hatten 31,2 % der Männer mit Diabetes eine koronare Herzkrankheit, gegenüber 17,8 % ohne Diabetes. Bei Frauen sind es 20,7 % gegenüber 10,6 %.
Blutdruckziel. Das DMP nennt in der Regel Werte unter 140/90 mmHg, je nach Alter und Begleiterkrankungen mit individuellen Abweichungen. Die DDG empfiehlt bei Bluthochdruck eine Senkung auf 130/80 mmHg oder darunter, individuell angepasst. Werte unter 130/80 mmHg kommen laut DMP nur nach Abwägung der Risiken in Frage. Legen Sie den Zielwert gemeinsam mit der Ärztin fest. Laut DMP senkt eine Behandlung des Bluthochdrucks das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle und Todesfälle schon innerhalb weniger Jahre.
Weitere Bausteine. Das DMP nennt Rauchverzicht, Bewegung und gesunde Ernährung, Blutdruckmedikamente, Statine gegen hohes Cholesterin nach Risikoabschätzung und Blutverdünner, wenn schon ein Infarkt oder Schlaganfall war. Einmal jährlich soll laut NVL das Herz-Kreislauf-Risiko eingeschätzt werden, dazu gehört das Tasten des Pulses auf Vorhofflimmern. Siehe Schlaganfall vorbeugen und Nach dem Herzinfarkt zu Hause.
Blutzucker im Alter: passend statt möglichst niedrig
Der HbA1c zeigt den durchschnittlichen Blutzucker der letzten 8 bis 12 Wochen. Im Alter wird das Ziel individuell festgelegt, oft höher als bei Jüngeren, weil Unterzuckerungen gefährlich sind.
Das DMP nennt in der Regel 6,5 % bis 7,5 %. Bei fortgeschrittenem Alter, mehreren Erkrankungen oder Neigung zu Unterzuckerungen kann bis 8,5 % in Ordnung sein, solange keine Beschwerden bestehen. Die DDG staffelt nach Selbstständigkeit: 6,5 bis 7,5 % für funktionell unabhängige, bis 8,0 % für leicht abhängige und unter 8,5 % für stark abhängige ältere Menschen.
Unterzuckerungen erhöhen das Sturzrisiko und sind laut DDG die zweithäufigste Ursache für arzneimittelbedingte Notaufnahmen älterer Menschen. Wie Sie Unterzucker erkennen und den Alltag organisieren, steht in Diabetes im Alter zu Hause managen.
Weitere jährliche Checks im Alter
Bei älteren Menschen mit Diabetes empfiehlt die DDG einmal im Jahr ein Screening auf Depression und auf Gedächtnisprobleme, dazu eine Abfrage zur Kontinenz.
Denken Sie an die Zähne. Laut Bundeszahnärztekammer haben Menschen mit Diabetes ein etwa dreifach erhöhtes Risiko für Parodontitis, und eine Parodontitis kann die Blutzuckerwerte verschlechtern. Tipps für die tägliche Pflege finden Sie unter Mundpflege bei Pflegebedürftigen.
Was Angehörige und eine Betreuungskraft übernehmen können
Angehörige und Betreuungskräfte sind die Augen im Alltag. Sie können täglich die Füße anschauen, Auffälligkeiten melden, an Termine erinnern und zum Arzt begleiten. Messen und Spritzen sind dagegen Behandlungspflege.
Praktisch heißt das: den Kontrollkalender an den Kühlschrank hängen, Befunde in einer Mappe sammeln, abends gemeinsam die Füße anschauen und Schwindel beim Aufstehen oder Atemnot notieren und der Praxis melden.
Wer misst und spritzt? Blutzucker messen und Insulin geben gehören zur Behandlungspflege. Kann Ihre Mutter das nicht selbst, verordnet die Ärztin sie, ein Pflegedienst übernimmt sie als häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V. Eine Betreuungskraft ist keine Pflegefachkraft und übernimmt diese Aufgaben nicht. Achtung: Der Anspruch auf häusliche Krankenpflege besteht nur, soweit eine im Haushalt lebende Person die Versorgung nicht übernehmen kann (§ 37 Abs. 3 SGB V). Klären Sie mit Praxis und Krankenkasse früh, wer die Behandlungspflege macht.
Bei Omelia kostet eine Betreuungskraft je nach Deutschkenntnissen 2.699 bis 3.399 € für 30 Tage, zuzüglich Kost und Logis. Omelia ist kein nach § 45a SGB XI anerkanntes Angebot.
Häufige Fragen
Wie oft muss man mit Diabetes zum Augenarzt?
Alle zwei Jahre, wenn keine Netzhautveränderung und kein Risikofaktor wie Bluthochdruck, Nierenschaden oder lange Diabetesdauer besteht. Sonst jährlich. Bei bestehender Retinopathie bestimmt der Augenarzt die Abstände.
Welche Nierenwerte werden bei Diabetes kontrolliert?
Die eGFR im Blut mindestens einmal jährlich und die Urin-Albumin-Kreatinin-Ratio (UACR) im Urin. Die DDG empfiehlt beides jährlich, im DMP entscheidet die Ärztin nach Risiko über die UACR.
Wie oft werden die Füße ärztlich untersucht?
Ohne Neuropathie mindestens jährlich, mit Neuropathie alle sechs Monate, bei zusätzlichen Risiken wie Durchblutungsstörung, Fußfehlstellung oder früherem Geschwür alle drei Monate oder häufiger.
Was ist das DMP Diabetes Typ 2?
Ein freiwilliges Behandlungsprogramm der Krankenkassen mit festen Kontrollen für Augen, Nieren, Füße, Blutdruck und HbA1c. Fragen Sie Ihre Hausarztpraxis nach der Einschreibung.
Bezahlt die Krankenkasse die Fußpflege bei Diabetes?
Ja, als Podologie auf Rezept, wenn eine Gefühlsstörung der Füße durch Diabetes nachgewiesen ist, ohne Behandlung bleibende Schäden drohen und keine offene Wunde besteht. Die Zuzahlung beträgt 10 % plus 10 € je Verordnung, ab 2027 plus 15 €.
Verläuft ein Herzinfarkt bei Diabetes anders?
Er kann stumm oder symptomarm verlaufen, wenn die Nerven am Herzen geschädigt sind. Atemnot und geringere Belastbarkeit können Hinweise sein. Deshalb schätzt die Ärztin das Herz-Kreislauf-Risiko einmal jährlich ein.
Lassen sich Folgeschäden rückgängig machen?
Teilweise. Frühe Veränderungen an den Nieren können sich zum Teil zurückbilden. Die Neuropathie ist nicht heilbar, ihr Verlauf lässt sich aber verlangsamen. Deshalb lohnt sich die frühe Kontrolle.
Darf eine Betreuungskraft Blutzucker messen oder Insulin spritzen?
Nein, das ist Behandlungspflege durch einen Pflegedienst nach ärztlicher Verordnung. Die Betreuungskraft kann an Termine erinnern, begleiten, die Füße anschauen und Auffälligkeiten melden.
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Wo Sie weiterlesen
- Diabetes im Alter zu Hause managen
- Diabetischer Fuß: Fußpflege und Podologie
- Sehverlust im Alter
- Schwindel im Alter
- Mundpflege bei Pflegebedürftigen
Quellen
- Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes, Version 3.0 (leitlinien.de); Patientenblätter (leitlinien.de)
- G-BA: DMP-Anforderungen-Richtlinie, Anlage 1 Diabetes mellitus Typ 2, Fassung vom 16. April 2026, in Kraft seit 1. Oktober 2026 (g-ba.de)
- G-BA: Heilmittel-Richtlinie, § 27 Podologie (g-ba.de)
- Deutsche Diabetes Gesellschaft: Praxisempfehlungen 2025 (ddg.info)
- diabinfo.de: Folgeerkrankungen (diabinfo.de)
- gesund.bund.de: Diabetische Neuropathie (gesund.bund.de); Diabetischer Fuß (gesund.bund.de)
- diabetesDE: Füße sorgfältig pflegen (diabetesde.org)
- Bundeszahnärztekammer: Mund- und Allgemeingesundheit (bzaek.de)
- SGB V § 37 (gesetze-im-internet.de)
- Omelia-Preisliste 2026
Stand: Oktober 2026.