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Angehörige & Recht 16 Min. Lesezeit

Krankenhausentlassung in die häusliche Pflege: 14-Tage-Plan für Angehörige

Krankenhausentlassung 2026: Entlassmanagement nach § 39 SGB V, Pflegegrad-Eilantrag, 14-Tage-Plan für Angehörige. Schritt-für-Schritt-Leitfaden.

Der Anruf kommt am Mittwoch um 11 Uhr: „Wir entlassen Ihren Vater am Freitag. Bitte bereiten Sie die Wohnung vor.”

Die Tochter steht in der Mittagspause am Schreibtisch und versteht nichts. Vater liegt seit drei Wochen mit Schlaganfall in der Klinik. Halbseitig gelähmt. Spricht eingeschränkt. „Wohnung vorbereiten” — was bedeutet das überhaupt?

Krankenhausentlassungen in die häusliche Pflege gehören zu den stressigsten Situationen, mit denen Familien konfrontiert werden. Oft bleiben nur 48 – 72 Stunden zwischen Anruf und Heimkehr — in dieser Zeit muss eine komplette Versorgungsstruktur aufgebaut werden.

Dieser Beitrag liefert einen klaren 14-Tage-Plan: was vor der Entlassung organisiert werden muss, was in den ersten zwei Wochen zu Hause stabilisiert, und welche Rechte Sie haben.

Kompakt zusammengefasst

  • Entlassmanagement nach § 39 SGB V: Klinik muss bei Pflegebedürftigkeit aktiv beim Übergang helfen
  • Pflegegrad-Eilantrag: in akuten Fällen Begutachtung binnen wenigen Tagen
  • Häusliche Krankenpflege § 37 SGB V: Pflegedienst-Verordnung durch Klinik möglich
  • Hilfsmittel-Versorgung: Pflegebett, Toilettenstuhl, Rollator — schon vor Entlassung organisieren
  • Wohnumfeld: Türen, Stolperfallen, Bad, Bett-Zugang prüfen
  • Übergangspflege § 39e SGB V: bis zu 10 Tage stationäre Versorgung, wenn ambulante Versorgung kurzfristig nicht möglich
  • Kurzzeitpflege: bei längerem Übergangsbedarf — bis zu 8 Wochen pro Jahr
  • 24-Stunden-Betreuung: bei komplexem Hilfebedarf eine schnelle Lösung — Anreise oft binnen 7 – 10 Tagen möglich

„Die ersten zwei Wochen nach einer Krankenhausentlassung entscheiden darüber, ob die häusliche Pflege gelingt — oder ob die Familie nach 4 Wochen erschöpft ist und in den Pflegeheim-Notfall rutscht. Wer den Übergang gut vorbereitet, hat die größte Chance, die Versorgung zu Hause langfristig zu stabilisieren.” — Anna Schmidt, Pflegeberaterin bei Omelia

1. Tag 0 — Die Diagnose im Krankenhaus

Sofort ansprechen: das Entlassmanagement

Jedes Krankenhaus ist seit 2017 verpflichtet, ein Entlassmanagement nach § 39 SGB V zu führen. Wer wird betreut?

  • Sozialdienst der Klinik
  • Pflegeüberleitungskräfte
  • Stationsarzt und -pflege

Was sie organisieren:

  • Pflegegrad-Antrag (Eilantrag bei der Pflegekasse)
  • Verordnung häuslicher Krankenpflege (§ 37 SGB V)
  • Hilfsmittelverordnung
  • Reha-Maßnahmen bei Indikation
  • Übergang in Kurzzeitpflege oder Übergangspflege

Familien sollten aktiv den Sozialdienst anfordern. Häufig wird das Entlassmanagement nicht von selbst angeboten.

Was Sie als Familie sofort tun

  1. Termin mit dem Sozialdienst vereinbaren
  2. Pflegegrad-Antrag sofort stellen (auch parallel)
  3. Hausarzt informieren
  4. Krankenkasse anrufen und Übergangsoptionen klären
  5. Beratungsgespräch mit Pflegeberatung (Omelia, AOK, vdek)

2. Pflegegrad-Eilantrag — der schnelle Weg

Bei akutem Hilfebedarf nach Krankenhausentlassung gilt das vereinfachte Antragsverfahren der Pflegekasse:

Was beschleunigt wird

  • Antragsbestätigung binnen Tagen statt Wochen
  • MD-Begutachtung binnen 7 – 10 Tagen (statt 4 – 6 Wochen)
  • Bei Palliativ-Patienten binnen 1 – 3 Tagen
  • Vorläufige Leistungen ggf. vor Bescheid

Wie beantragen

  • Formloser Antrag bei der Pflegekasse (Krankenkasse)
  • Vermerk „Eilantrag, Krankenhausentlassung”
  • Klinikbescheinigung beilegen (Sozialdienst hilft)
  • Pflegetagebuch sofort beginnen

Mehr im Beitrag Pflegegrad beantragen Schritt für Schritt.

3. Die ersten Hilfen — § 37 und § 39e SGB V

Häusliche Krankenpflege (§ 37 SGB V)

Vom Krankenhaus verordnet, wird eine Behandlungspflege durch einen ambulanten Pflegedienst zu Hause geleistet:

  • Wundversorgung
  • Medikamentengabe
  • Insulin-Injektionen
  • Verbandwechsel
  • Sondenkost-Management

Dauer: in der Regel bis zu 4 Wochen ohne Pflegegrad. Danach mit Pflegegrad weiter.

Übergangspflege (§ 39e SGB V)

Seit 2022 neu im System: wenn nach Krankenhausentlassung kurzfristig keine ambulante Versorgung verfügbar ist, kann bis zu 10 Tage stationäre Übergangspflege im selben oder einem nahegelegenen Krankenhaus erfolgen.

Wichtig: Wird vom Krankenhaus organisiert. Sprechen Sie aktiv den Sozialdienst an.

Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI)

Bei längerem Übergangsbedarf: bis zu 8 Wochen pro Jahr stationäre Kurzzeitpflege im Pflegeheim oder spezialisierten Einrichtung. Mehr im Beitrag Kurzzeitpflege 2026 beantragen.

4. Tag 1 – 3: Wohnung vorbereiten

In den 48 – 72 Stunden vor Entlassung muss die Wohnung pflegegerecht gemacht werden.

Checkliste Wohnumfeld

Sicherheit

  • Stolperfallen entfernen (Teppichkanten, lose Kabel)
  • Rutschmatten im Bad
  • Nachtbeleuchtung im Flur zur Toilette
  • Türschwellen prüfen
  • Treppen mit Geländer beidseitig?

Bett und Pflege

  • Pflegebett vorhanden / bestellt?
  • Toilettenstuhl für Schlafzimmer
  • Bettpfanne / Urinflasche falls bettlägerig
  • Lagerungshilfen (Kissen, Matratzenauflage)

Bad

  • Haltegriffe WC und Dusche
  • Duschstuhl
  • Rutschfeste Wanneneinlage
  • Höheres WC (Toilettensitzerhöhung)

Mobilität

  • Rollator für drinnen und draußen
  • Gehhilfen, Rollstuhl je nach Bedarf
  • Treppenlift prüfen

Hauswirtschaft

  • Lebensmittelvorrat für 2 Wochen
  • Kleidung anziehfreundlich (Klett statt Knöpfe)
  • Bettwäsche ausreichend
  • Inkontinenz-Material bei Bedarf

Mehr im Beitrag Wohnung vorbereiten 24h-Betreuung.

Hilfsmittel — wer bezahlt was?

Krankenkasse (§ 33 SGB V): Hilfsmittel mit medizinischer Indikation — Rollator, Pflegebett, Toilettenstuhl etc.

Pflegekasse (§ 40 SGB XI): Pflegehilfsmittel ab PG 1 — 42 € / Monat für Verbrauchsmaterial.

Wohnumfeldverbesserung (§ 40 Abs. 4 SGB XI): bis 4.180 € einmalig für bauliche Maßnahmen (Treppenlift, barrierefreies Bad). Mehr im Beitrag Wohnumfeldverbesserung 4.180 € 2026.

5. Tag 3: Wer kümmert sich? — Versorgungsstruktur aufbauen

Vier Säulen der häuslichen Versorgung

  1. Familie: Angehörige als Hauptpflegepersonen
  2. Ambulanter Pflegedienst: für Behandlungspflege (Spritzen, Wunden, Medikation)
  3. 24-Stunden-Betreuung oder stundenweise Senioren-Betreuung: für Grundpflege, Alltagsbegleitung, Sicherheit
  4. Ehrenamtlich / Nachbarschaft: Einkauf, Gesellschaft

Realitätscheck

Können die Angehörigen alles allein leisten? Faustregel:

  • PG 1 – 2: oft mit Familienunterstützung machbar
  • PG 3: meist BK oder stundenweise Senioren-Betreuung nötig
  • PG 4 – 5: 24-Stunden-Betreuung sinnvoll, oft notwendig
  • Demenz oder schwere körperliche Einschränkung: 24-h-Lösung empfehlenswert

Mehr im Beitrag 24-Stunden-Betreuung Praxis-Leitfaden.

6. Tag 0 – 7: 24-Stunden-Betreuung organisieren

Wenn eine 24-h-Betreuungskraft die richtige Lösung ist:

Zeitplan

  • Tag 0: Beratungsanfrage bei seriösem Anbieter
  • Tag 1 – 2: Pflegeprofil erstellen
  • Tag 3 – 5: Auswahl passende BK, Vertrag
  • Tag 5 – 10: Anreise der BK (meist binnen 7 – 10 Tagen möglich, bei Eilfällen schneller)

Die meisten Familien starten direkt aus der Klinikentlassung heraus.

Was die BK vom Krankenhaus übernimmt

  • Grundpflege (Waschen, Anziehen, Toilettengang)
  • Mobilisation (mit Anleitung der Krankengymnastik)
  • Hauswirtschaft
  • Begleitung zu Arztterminen
  • Sicherheit rund um die Uhr

Was die BK NICHT übernimmt

  • Behandlungspflege (Spritzen, Wundversorgung) — das macht der Pflegedienst
  • Ärztliche Entscheidungen
  • Therapien (Physiotherapie, Logopädie)

Mehr in unserem Beitrag Onboarding der Betreuungskraft 14 Tage.

7. Der 14-Tage-Plan im Detail

Tag 1 — Entlassung

  • BK / Pflegedienst empfangen
  • Erstgespräch über Routinen, Vorlieben
  • Medikamenten-Übergabe (Klinik-Entlassungsbrief lesen)
  • Notfallnummern hinterlegen
  • Schonen — keine Termine, keine Besucher außer engste Familie

Tag 2 — Stabilisierung

  • Tagesablauf einüben
  • Mahlzeiten-Routine
  • Erster Toilettengang / Hygiene (Anleitung BK)
  • Hausarzt informieren über Entlassung

Tag 3 — Erste Termine

  • Hausarzt-Termin oder Hausbesuch
  • Hilfsmittel prüfen (sitzt der Rollator? Bett richtig hoch?)
  • Pflegedienst hat erste Visite

Tag 4 – 5 — Routine etablieren

  • Tagesstruktur festigen
  • Mobilisation steigern
  • Krankengymnastik / Logopädie startet (falls verordnet)
  • Wochenende vorausschauend planen

Tag 6 – 7 — Erste Woche reflektieren

  • Was hat funktioniert?
  • Wo gibt es Engpässe?
  • Pflegegrad-Begutachtung steht ggf. an
  • Selbstpflege Angehörige: erste Auszeit nehmen

Tag 8 – 10 — Pflegegrad-Begutachtung

  • MD-Termin (in der Regel in der 2. Woche)
  • Pflegetagebuch der ersten Tage mit
  • Angehörige beim Termin dabei

Tag 11 – 14 — Konsolidierung

  • Routinen sind eingeübt
  • Erste Erfolge / erste Schwierigkeiten klar
  • Ggf. Anpassungen (BK, Pflegedienst, Termine)
  • Therapietermine eingespielt

8. Häufige Fehler in der ersten Phase

Fehler 1: Allein versuchen

„Wir schaffen das schon” — die meisten Familien unterschätzen den Aufwand. Burnout droht binnen Wochen.

Fehler 2: Pflegegrad nicht beantragen

Ohne Pflegegrad keine Pflegekassenleistungen. Sofort beantragen, auch wenn unsicher.

Fehler 3: Hilfsmittel zu spät bestellen

Bei Entlassung schon vorbereiten — sonst „Kreuzweg” durch die Sanitätshäuser.

Fehler 4: Klinik-Entlassungsbrief nicht gelesen

Der Brief enthält Medikamentenliste, Folgetermine, Diagnosen, Komplikationsrisiken. Muss am Tag 1 gelesen werden.

Fehler 5: Hausarzt nicht informiert

Hausarzt übernimmt nach Klinik die Hauptverantwortung. Frühzeitiger Hausbesuch oder Praxistermin.

Fehler 6: Therapien nicht organisiert

Krankengymnastik, Logopädie, Ergotherapie — bei Indikation direkt verordnen lassen. Hausbesuche möglich.

Fehler 7: Selbstpflege vergessen

Angehörige werden binnen Wochen erschöpft, wenn keine Auszeiten geplant sind. Verhinderungspflege sofort planen.

9. Praxisbeispiel — eine Familie aus dem Ruhrgebiet

Der Vater, 78, schwerer Schlaganfall, 3 Wochen Klinik. Halbseitig gelähmt links, beeinträchtigte Sprache, kann mit Hilfe stehen. Klinik sagt: „Entlassung in 5 Tagen.”

Tag -5 (im Krankenhaus):

  • Tochter ruft Omelia an, Pflegeberatung
  • Antrag Pflegegrad (formlos) gestellt
  • Sozialdienst Klinik kontaktiert
  • Hilfsmittel-Verordnung (Pflegebett, Rollator, Toilettenstuhl)
  • 24-h-Vermittlung gebucht, BK reist Tag -1 an

Tag -3:

  • Wohnung vorbereitet (Bett, Rollator, Stolperfallen weg)
  • Hausarzt informiert
  • Ambulanter Pflegedienst beauftragt (für Wundpflege)

Tag 0: Entlassung

  • BK empfängt Vater zu Hause
  • Tochter ist anwesend
  • Übergabe Medikation, Routinen, Notfallnummern

Tag 7:

  • MD-Begutachtung (Eilverfahren)
  • Pflegegrad 3 erwartet, später bestätigt

Tag 14:

  • Krankengymnastik 3 × wöchentlich läuft
  • Logopädie 2 × wöchentlich läuft
  • Tagesstruktur eingespielt
  • Vater geht mit Rollator selbständig kurze Strecken
  • Tochter konnte wieder voll arbeiten

Ergebnis: stabile häusliche Versorgung 18 Monate später, kein Pflegeheim.

10. Selbstpflege der Angehörigen

Wer Übergänge organisiert, ist nach 4 Wochen oft am Limit. Vorsorgen:

Sofort planen

  • Verhinderungspflege für die ersten 4 – 6 Wochen geplante Auszeiten
  • Stundenweise Senioren-Betreuung für regelmäßige Pausen
  • Beratungsgespräch Pflegestützpunkt (kostenfrei)
  • Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige

Warnzeichen

  • Schlaflosigkeit
  • Gereiztheit
  • Eigene Krankheitssymptome
  • Soziale Isolation
  • Depressionsverdacht → Hausarzt

Mehr im Beitrag Eltern wollen keine Pflege und Verhinderungspflege 2026 beantragen.

11. Was Sie nicht annehmen müssen

  • Pflegeheim als „einzige Lösung” — fast immer gibt es Alternativen
  • Schnelle Entscheidung am Telefon
  • Verträge mit Pflegediensten ohne Bedenkzeit
  • Übermäßigen Druck zur Verlängerung der Klinikaufenthalt
  • Hilfsmittel-Eigenanteile, wenn medizinisch indiziert

Bei Unsicherheit: Sozialdienst Klinik, Pflegekasse, unabhängige Pflegeberatung einschalten.

12. Häufige Fragen

Wie schnell kann eine 24-h-Betreuungskraft kommen?

7 – 10 Tage Standard, bei Eilfällen oft 3 – 5 Tage. Bei der Anbieterauswahl Eilbereitschaft erfragen.

Was kostet die Übergangspflege?

Krankenversicherte zahlen nichts (außer max. 10 € pro Tag Eigenanteil bei stationärer Übergangspflege).

Kann ich Pflegegrad rückwirkend beantragen?

Ab Antragsdatum, nicht weiter zurück. Deshalb: sofort beantragen.

Was, wenn die Klinik zu früh entlässt?

Bei akutem Hilfebedarf können Sie Widerspruch gegen die Entlassung einlegen — beim Sozialdienst und Stationsarzt klären. Übergangspflege nach § 39e SGB V ist eine Option.

Wer hilft mir bei der Auswahl der 24-h-Vermittlung?

Pflegestützpunkte, Verbraucherzentralen, BAP-Mitgliederliste, Pflegeberatung wie Omelia.

Was ist mit Reha?

Anschlussheilbehandlung (AHB) kann nach Klinik in Reha-Klinik gehen — 3 Wochen Standard. Klinik-Sozialdienst beantragt.

Bekomme ich Pflegegeld auch während der Klinik?

Pflegegeld läuft bis zu 8 Wochen während Krankenhausaufenthalt weiter (seit Pflegereform 2026 erhöht). Mehr im Pflegegrad-Komplettleitfaden.

Was ist mit Pflegebett?

Über Krankenkasse mit Hilfsmittelverordnung. Auch zeitweise als Mietversorgung möglich. Anlieferung meist binnen 2 – 3 Tagen.

Gibt es Notfallhilfen?

Hausnotruf (von Pflegekasse bezuschusst), Hospizdienst, Pfarrer/Seelsorger, Caritas/Diakonie-Sozialstationen.

Was, wenn der Pflegebedarf sich verschlechtert?

Höherstufungsantrag jederzeit möglich.

Was ist mit Steuerlich?

Pflegekosten können nach § 35a EStG oder als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden. Mehr in § 35a EStG Pflege Steuer 2026.

Wie finde ich einen guten Pflegedienst?

Pflegenavigator AOK (aok.de), Pflegestützpunkt vor Ort, MD-Qualitätsberichte.

Wo Sie weiterlesen

Übergänge und Akutsituationen:

Pflegegrad und Leistungen:

24-Stunden-Pflege:

Tools:

Quellen

Was wir für Sie tun können

Wenn ein Angehöriger demnächst aus dem Krankenhaus entlassen wird — und Sie nicht wissen, was zu tun ist: rufen Sie uns an. Wir unterstützen Familien beim Übergangsmanagement — vom Pflegegrad- Antrag bis zur 24-Stunden-Betreuung. Die Erstberatung ist kostenfrei und unverbindlich.

Sprechen Sie mit Anna Schmidt →

Der wichtigste Satz, den wir Familien sagen: „Sie haben Zeit, eine gute Entscheidung zu treffen — auch wenn die Klinik Druck macht.” Mit einem klaren Plan ist Krankenhausentlassung in die häusliche Pflege machbar — und führt oft zu mehr Lebensqualität als jeder Heim-Umzug.

Geschrieben von

Anna Schmidt

Pflegeberaterin · Recht & Finanzen

Spezialisiert auf Pflegegrad-Anträge, Pflegekassen-Leistungen 2026 und rechtssichere Beschäftigung von Betreuungskräften.

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